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Spielräume in kritischen Lagen erweitern

Vorbereiten

Selbst um zu bleiben, wer oder was man ist, muss man sich verändern.

Institutionen oder Unternehmen schlittern häufig in die Krisen, wenn bei hastig, halbherzig oder zu einseitig vorbereiteten Projekten auch noch das Tempo in die falsche Richtung erhöht wurde.

   

  

Gut strukturiert auf mögliche (und unmögliche) Szenarien vorbereiten, Projekte rechtzeitig und glaubwürdig kommunizieren können und dürfen: man sagt, was man tut und tut, was man sagt. 


Dann steigen die Chancen, dass die diversen Interessengruppen den Sinn und Zweck von Projekten nachvollziehen und akzeptieren können. 

Machen!

Selbst operativ Verantwortung tragen

So gut wie möglich vorbereitet den Projektverantwortlichen operativ den Rücken freiIhalten.


In Lagen außergewöhnlicher Belastungen helfen. Unter erschwerten Bedingungen Botschaften  verständlich, plausibel, nachvollziehbar  transportieren.

  

Konzentriert, gelassen und sachlich eine faire „Atmosphäre des guten Willens“ mit all jenen anstreben, die intern wie extern massiv Informationen beanspruchen.


Nachbereiten

Für nachhaltigen und widerstandsfähigen Wandel

Die Ruhe nach dem Sturm, den Aufstieg aus dem Tal der Tränen als Chance weiter aktiv begleiten.


Die "neue Welt" will gelebt sein. 


Eben gerade nicht   

durchschnaufen und beobachten, was weiter geschieht ... um sich alsbald fragen zu müssen: "Was ist eigentlich mit uns geschehen?“

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"It's a crime to waste a good crisis"

Sie müssen oder wollen Ihre Sicht der Dinge, Ihre Wahrheit von innen nach außen kommunizieren - von den Leistungsträgern über Belegschaft, Finanzierer, Versicherer, Lieferanten, Kunden bis hin zu relevanter und interessierter Öffentlichkeit. 

PR, Strategy Consulting oder Change Management Consulting hilft.


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